Dienstag, 21. Mai 2013

AMU: Burgundy Eyes

Exif_JPEG_PICTURE

Am Donnerstag fiel mir meine bisher einzige Kiko Palette wieder in die Hände; die im Winter ziemlich gehypte Sensuous Burgundy aus der Lavish Oriental LE, die ich leider nur ein paar Mal verwendet habe. Am Samstag kam sie dann zum Einsatz, als ich ein Mit-der-besten-Freundin-Cocktails-trinken-gehen-AMU geschminkt habe. Abends habe ich dazu einen knalligen Lippenstift kombiniert, aber tagsüber habe ich die hier gezeigte Kombi getragen.

Exif_JPEG_PICTURE

Verwendet habe ich letzten Endes irgendwie alle Töne, aber ich wollte, dass sie wie eine Farbe das Lid färben, nur in minimalen Abweichungen. Den hellsten Ton habe ich am unteren Wimperkranz verwendet, den Rest auf dem Lid. Mittig auf dem Lid habe ich den Lancôme Ombre Magnetique in Cherry Cherie verwendet, als Eyecatcher quasi. Das hat leider nicht geklappt, da ich ihn zu stark verblendet habe. Fürs nächste Mal weiß ich also Bescheid :D Zum “Entröten” und Augenöffnen habe ich einen hautfarbenen Kajal (LE, von alverde) auf der Wasserlinie verwendet. Der Effekt gefiel mir gut, ich finde, man sieht es sogar auf dem obigen Gesamtbild. Die Augen wirken irgendwie strahlender.

Exif_JPEG_PICTURE                                               Exif_JPEG_PICTURE                                               Exif_JPEG_PICTURE

Leider krümeln die Lidschatten etwas. Die Textur ist irgendwas zwischen buttrig/cremig und trocken. Es schminkt sich zwar ganz okay mit ihnen, aber ich hatte arg mit Fallout zu kämpfen. Auftupfen hat geholfen. Dennoch allein wegen der Farben eine Palette, die ich sehr gern wieder benutzen werde. Vielleicht brauche ich doch mehr solche Töne.

Exif_JPEG_PICTURE

Auf den Lippen eine Kombi aus Clinique Chubby Stick Peony und einem Gloss von MAC (Cherry Blossom). Momentan bin ich fleißig dabei, alte Glosse leer zu bekommen. Schöner werden die auch nicht vom Rumliegen.

 

Habt ihr die Burgundy Palette auch? Benutzt ihr sie auch fleißig? :D

Montag, 20. Mai 2013

Lackiert: Schwammschwammschwamm

Schöne Fotos sind leider aus… :D

Dieses WE war ich super viel unterwegs und habe es leider nicht geschafft, meine zwei schwammigen Werke “schön” festzuhalten. Da mir aber beide gut gefallen haben, habe ich sie flugs mit dem Handy fotografiert, um sie immerhin überhaupt zeigen zu können. Ich werde noch zum Nail Art Fan, wenn das so weitergeht.

Nach Valeries hypertollem Tutorial habe ich einfach mal die Schwämme ausgepackt und was ausprobiert. Zwar ist es bei mir bei Weitem nicht so flawless geworden wie bei Valerie, aber zufrieden war ich dennoch. Unten seht ihr also hochprofessionelle Fotografien, Gaststar: meine Handtasche als Unterlage :D

Schwamm #1
Beeriges Rot

 

Verwendete Lacke: OPI Miami Beet, Lancôme 473 Rouge Réglisse, essie Olé Caliente

Ich bin ganz genau wie Valerie vorgegangen und das hat erstaunlich gut funktioniert. Leider fehlte mir ein Synthetikpinsel, den ich für die “Aufräumarbeiten” an der Nagelhaut verwenden könnte, genau wie ein Entfernerstift. Beides werde ich mir die Tage kaufen, um ein paar andere Farbkombis auszuprobieren. Ich habe den immens überstehenden Lack mit Wattestäbchen entfernt, aber das gestaltete sich doch etwas schwierig, da ich nicht an den Nagel kommen und gleich mein Werk zerstören wollte. Ich habe übrigens auch das Nail Art Designer Set von essence mit den 3 kantigen Schwämmen und dem sehr dünnen Pinsel verwendet. Das hatte ich mir vor Monaten bereits gekauft, aber nie verwendet. Asche auf mein Haupt.

Als Basisfarbe hatte ich bereits OPI Miami Beet aufgetragen. Auf den Schwamm habe ich nun also je einen Pinselstrich von Lancôme – OPI – essie gegeben, was diesen Farbverlauf ergeben hat.

Schwamm #2
Glitzeriges Pink

 

Verwendete Lacke: OPI Miami Beet, essie Madison Ave-Hue, ANNY rock your nails

Leider hat der rote Look nicht so lange gehalten wie ich gehofft hatte, daher habe ich für Samstagabend ein weiteres Nageldesign geschwammt (ist mir übrigens egal, ob es dafür einen echten richtigen Namen gibt, “rumschwammen” find ich großartig! xD). Es ist ein wenig pinkiger geworden, als ich gehofft hatte, gefiel mir aber dennoch.

Basisfarbe ist hier essie Madison Ave-Hue gewesen. Darauf habe ich dann die dunkleren und glitzerigen Stellen geschwammt. Im Gesamtbild geht essie dann leider etwas verloren, in meiner Euphorie habe ich wohl etwas viel OPI auf den Schwamm gegeben. Der Glitzerlack von ANNY hat verschieden große Partikel und ich finde, im Endeffekt sieht man das auch. Von seiner grauen Grundfarbe sieht man nicht mehr viel, da er sich mit dem Pink/Beere von OPI und essie gut vermischt hat. Besonders lang hat es auch nicht gedauert, mit allem drum und dran war ich unter einer Stunde fertig :)

 

Wie findet ihr die Schwammtechnik so?

Freitag, 17. Mai 2013

essence stay matt lipcream: smooth berry

Exif_JPEG_PICTURE

Von allen Produkten der letzten essence Sortimentsumstellung habe ich (glaube ich xD) nur die stay matt lipcream smooth berry gekauft und benutze sie nach wie vor richtig richtig gern! Matte Lippenstifte und Lipcreams – ich liebe sie und kaufe sie immer wieder. Die meisten meiner matten Schätzchen sind eher dunkel und ich trage sie im Herbst und Winter ohne Unterlass, aber smooth berry ist ein Frühlingsliebling. Den ich noch gar nicht vorgestellt habe, wie ich gemerkt habe. Das geht so nicht! :D

Exif_JPEG_PICTURE                                               Exif_JPEG_PICTURE

Die Verpackung ist ja dieselbe der stay with me Glosse, die diesen bauchigen, taillierten Applikator haben. (Diese Glosse sind übrigens auch absolut einen Blick wert! Obwohl ich meinen Glossbestand erheblich dezimiert habe, mag ich meine drei Exemplare der stay with me Glosse sehr und würde sie auch nachkaufen!) Zum Glück haben die matten Exemplare einen normalen Applikator, wie oben zu sehen ist. Damit kann man die intensive Lipcream auch präzise genug auftragen, einen Lipliner verwende ich nicht, ebenso keinen Lippenpinsel.

Smooth berry sieht an jedem irgendwie anders aus, schaut mal hier:

Da die Farbe so intensiv ist, trage ich nur eine dünne Schicht auf. Es trägt sich angenehm, trocknet die Lippen nicht aus und wird auch nicht bröselig nach einiger Zeit. Es verschwindet recht gleichmäßig und hält top! Der Halt ist sogar mit Lippenpflege drunter noch sehr gut; die Schicht nimmt der Lipcream allerdings das matte und sie erscheint dann leicht glänzend (wie hier zu sehen). Wenn ich noch eine Schicht auftrage, erscheint die Farbe bei mir auch dunkler, aber ich mag es so pinkig eigentlich sehr gern. Ein rundum super Teil und das für geldbeutelschonende 1,95 EUR. Träumchen!

Exif_JPEG_PICTURE                                               Exif_JPEG_PICTURE
Exif_JPEG_PICTURE

Habt ihr smooth berry auch adoptiert?

Makeup Factory Luminous Skin Highlighter - Origin of Bronze LE

image

Zuletzt bekam ich einen flüssigen Highlighter aus der Origin of Bronze LE von Makeup Factory zugeschickt und hab nicht schlecht aus der Wäsche geguckt, als ich dann nach der Kollektion online geschaut habe. Ich bin bekanntlich kaum anfällig für Bronzer jeder Art, ob gebacken, gepresst oder flüssig, aber das Schätzchen hier ist ja wohl super (und auch kein Bronzer :P):

image

Bronze Luminizer “Gentle Rose”

Die Preise bei Makeup Factory bewegen sich im “mittleren High End” Bereich (ähnlich MAC); die gebackenen Bronze Luminizer kosten 24,- EUR, der flüssige Luminizer 19,50 EUR, um den es hier gehen soll. Für weitere Meinungen und auch ein Tragebild schaut mal hier:

DSC_0165

Ich kenne Makeup Factory zwar dem Namen nach, aber da es weder in Düsseldorf, noch in meinem Wohnort einen Müller gibt, sehe ich das Sortiment eigentlich nie und habe auch noch kein Produkt ausprobiert. Habt ihr da Erfahrungen? Was kann Makeup Factory eurer Meinung nach besonders gut?.

DSC_0168 DSC_0174

Zart schimmernder Highlighter zum Setzen verführerischer Akzente. Die leichte Textur legt sich wie flüssiges Licht über die Haut und schenkt einen natürlich strahlenden Teint. Mit Finger oder Pinsel auf Wangen, Brauenbogen oder Dekolleté auftragen und ausblenden.

Soweit, so gut. Die Verpackung ist zweckmäßig und vom Design her okay, aber nicht sehr besonders oder auffällig. Das kann für knapp 20,- EUR durchaus netter gelöst werden. Der Pumpspender an sich gefällt mir aber gut und geht nach ein wenig Gewöhnung auch leicht genug, dass man nicht gleich eine Ladung für eine ganze Schminkklasse im Gesicht hat. Denn hier gilt: weniger ist definitiv mehr! Bei “zart schimmernd” habe ich an diese Schimmer Fluids gedacht, die es ja immer wieder auch in Drogerie-LEs zu kaufen gibt und die oft auch fein genug sind, sie wirklich wie eine Creme dünn (!) aufzutragen und auszublenden. Doch das ist hier auf jeden Fall viel zu viel, das erscheint auf der Haut fast Metallic und hat mit “zart schimmernd” nichts zu tun. Ich habe dann eine sehr geringe Menge auf der Hand schon ausgeblendet und habe dann das, was noch am Finger war, auf die Wangen getupft. Das Ergebnis hat mir leider nicht gefallen, da die Glitzerpartikel zu grob sind für meinen Geschmack und auf der Haut zu sichtbar aufliegen. Noch dazu fand ich es sehr schwer, diese geringe Menge dann schön und gleichmäßig auszublenden, es sah schnell fleckig aus. Zu meiner hellen Haut ist der Ton des Highlighters auch zu dunkel, das passt auf jeden Fall besser zu leicht gebräunter Haut, was aber die Verarbeitung leider nicht einfacher macht. Mit ein wenig Creme vermischt lässt der Highlighter besser verteilen, aber das finde ich für den Preis ärgerlich.

Swatches

Exif_JPEG_PICTURE                                               

leicht verrieben – Klecks – stark verrieben

Exif_JPEG_PICTURE                                               Exif_JPEG_PICTURE

Detail: stark verrieben – leicht verrieben

 

Hinweis: kostenfreies PR-Sample. Vielen Dank!

Mittwoch, 15. Mai 2013

L’Oréal BB Blush Review, Tragebilder

DSC_0296

Seit Kurzem im “BB” Sortiment: dieses “universelle Rosé” im Creamblush Format. Ihr kennt das vielleicht vom Smashbox O’Glow, eine Spielerei, die ich total mag. Ich habe hier eine Probe, das Original umfasst sehr ergiebige 15 ml für einen Preis von 8,- EUR.

Das ziemlich silikonige Gel kommt gaaaanz zart rosé getönt aus der Tube und wird bei Hautkontakt und beim Verreiben stark Rosa bis hin zu Pink. Das transferiert sich bei mir allerdings nicht auf die Wange, sprich: ich kann es nicht zu einem krassen Knallpink intensivieren. Das liegt meiner Meinung nach an der Textur. Ab einer gewissen Schicht”dicke” verwischt man nur die Farbe, und es fühlt sich fies an. Ich trage meist zwei sehr dünne Schichten auf, die dann eine sehr natürlich wirkende Frische auf die Wange zaubern, die aussieht, wie gerade vom Waldspaziergang wiedergekommen. Dann fühlt sich die Haut auch nicht klebrig an, eher sehr glatt, wie mit Primer behandelt.

DSC_0299

Ob die Farbe wirklich universell ist, kann ich nicht beurteilen. Ich habe sie nur an mir getestet, da sah sie natürlich immer gleich aus ;-) Ein kühles, intensives Rosa. Ich verwende es übrigens immer auf vorgrundierter Haut (BB Cream, Foundation o.Ä. und Puder) und mit einem Pinsel. Ich kann nach wie vor Creamblush einfach nicht mit den Fingern auftragen und frage mich immer, wie ihr das alle macht :D Beim BB Blush muss man ein wenig aufpassen, dass es nicht fleckig wird und es gut verteilen.

DSC_03991

Kennt ihr diese Farbwechsel-Spielschminke? :D Ist das generell interessant für euch?

 

Hinweis: kostenfreies PR-Sample. Danke an L’Oréal!

Dienstag, 14. Mai 2013

Clinique Moisture Surge Overnight Mask Review

DSC_0916

Das Moisture Surge Sortiment wurde erst kürzlich von der Overnight Mask erweitert. Clinique hat mir ein Exemplar zum Testen zugesendet, vielen Dank! Weitere Reviews findet ihr hier

Infos via Clinique:

Intensive Feuchtigkeitsmaske, die abends aufgetragen wird und über Nacht wirkt. Die Maske zieht schnell ein und die natürliche Fähigkeit der Haut, Feuchtigkeit aufzunehmen und lange zu binden wird sofort gesteigert. Die Haut wirkt prall, rosig, glatt und geschmeidig. Ideal für trockene, sensible Haut

Die Idee einer Maske, die die ganze Nacht einwirken kann, ist eigentlich total naheliegend. Je länger eine pflegende Maske einwirken kann, desto intensiver und nachhaltiger die Wirkung, oder? Ich war gleich nachdem ich bei Mirela von der Mask gelesen habe, sehr interessiert; immerhin gehört Clinique zu meinen absolut liebsten Pflegemarken. Trotzdem war ich skeptisch, ob ich nicht doch den Großteil der Maske auf meinem Kopfkissen verteilen würde. Das wäre doch sehr ärgerlich bei einem Preis von knapp 35,- EUR für die 100 ml Tube.

DSC_0920

Es gibt zwei Möglichkeiten, sie zu verwenden

  • dünn aufgetragen als tägliche Nachtcreme – so habe ich sie zwei Wochen lang verwendet und bin sehr zufrieden mit ihr! Sie ist feuchtigkeitsspendend (auch dünn aufgetragen) und wirkt nachhaltig, sprich: am nächsten Morgen ist meine Haut auch nicht trocken. Sie zog fix ein, hinterließ aber einen Minifilm gleich nach dem Auftrag. Am Morgen war davon nichts zu sehen. Die Textur ist zwar leicht, aber dennoch cremig. Auf der Haut fühlt sie sich leicht kühl an, einfach frisch. Meine liebste Auftragevariante.
  • dicker aufgetragen als Maske – habe ich auch probiert und sie dann zweimal in der Woche verwendet. Die Pflegewirkung kam mir mit mehr Produkt nicht intensiver vor. Ich habe sie recht großzügig aufgetragen, mit deutlich sichtbarerem Cremefilm auf den Wangen. Dennoch zog sie gut und recht fix ein, ich hatte nie Flecken auf dem Kopfkissen . Da mir der Mehrwert aber nicht groß genug war, verwende ich sie nun weiterhin täglich als Nachtcreme, so hat man einfach mehr von ihr. Das relativiert auch den Preis wieder, 35 EUR für 100 ml Creme finde ich in Ordnung.

Die Verträglichkeit ist bei mir wieder gut, ich vertrage Clinique aber bisher immer gut. Ich bin sehr zufrieden mit der Creme und würde sie auf jeden Fall wieder nachkaufen. Ein gutes Produkt!

Würdet ihr die Overnight Mask einmal ausprobieren wollen? Wie findet ihr das Prinzip?

 

Hinweis: kostenfreies PR-Sample. Herzlichen Dank an Clinique.

Montag, 13. Mai 2013

Das Beste der vergangenen Woche #17

Monday Link Love

Gesehen, gelesen, geklickt, geherzt: